«The magic happens
outside of your comfort zone» Barbara Jäggi

magic

Januar 7th, 2013

 

das wird mein Motto fürs 2013

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stille Zeit

Dezember 12th, 2012

Ich liebe den Geruch von Feuer in der Luft.
Ich liebe Vermicelles im Herbst,
Marroni im Winter.
Ich liebe Kaffee am Morgen.
Cerruti macht mich munter.
Ich liebe es, in den grauen Tagen in den Himmel zu staunen,
und möglichst nichts zu tun.
Und wenn die Zeit still steht,
beginne ich meinen Tanz darin.
Hier genau hier, formieren sich unsichtbar die neuen Fäden ins neue Licht hinein.

Ich liebe Rosenduft,
und Schnee.
und vieles mehr.
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der träumende Schwan

November 11th, 2012

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le doigt du future

November 8th, 2012

wenn du dich mit reinem Herzen deiner Vergangenheit zuwenden kannst,
wenn du deine Bedürnisse selber stillen kannst,
wenn du dich öffnest für den spirit,
wenn du zu deiner ureigenen Lust gelangst,
kommst du ganz in deine Kraft.
Dann wird die Zukunft ein wahres Abenteuer.

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Rosenblatt

November 2nd, 2012

Ein Rosenblatt fällt auf den Schnee,
und der Schnee schmilzt.

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die Vereinigung der Kräfte

Oktober 29th, 2012

In Marokko bin ich Sidi Mimmoun dem Weltenschmid begegnet. Er ist der Hüter der Schwelle.
Ich habe  mit Sidi Hamoun getanz, er ist der Archetypus des Heilers. Er hat mich in Berührung mit der Kraft gebracht, die Aisha hat mich tief in die Erde hinunter geführt, und die Sterne am Himmel beim Toubkal bei Sidi Charamouche haben mich sanft eingebettet in den Kosmos. Es hat rote Rosen für mich geregnet.

Das sind alles mythische Bilder, die Archetypen wirken als Kräfte in uns. Die Musik bringt einen Ort in Schwingung, bringt dich in Schwingung. Kraft wird aufgeladen mit der Schwingung der Musik. Und jeder Archetypus hat seine eigene Ur-Schwingung. Wenn sie dich ruft, begibst du dich ins Feld – ins heilende Feld der Transformation. Sie geht durch deinen Körper, ergreift Körper und  Seele. Und du bist aufgehoben in der Gemeinschaft. Die Kraft der Gemeinschaft hat meiner Meinung nach einen hohen Stellenwert, sie gibt Halt, sie hält die Kraft zusammen. Denn wenn ein Teil einer Gemeinschaft erkrankt, ist immer auch das ganze System davon betroffen.

Alle haben die gemeinsame Absicht der Heilung – für alle.

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Der Traum von der Wüste

Oktober 17th, 2012

Nach 6 Tagen in der Wüste – wunderbar begleitet von 3 Berbern und 3 Dromedaren –  verschwitzt, Sand in allen Poren, vom Wüstenwind zerzaust, mit offenem Herzen angekommen. Dort angekommen, wo ich mich schon immer hinträumte: bei mir selber.

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Den Klang des Muezzins noch in den Ohren, der wie ein zarter Tanz, ein Ornament durchs ganze Tal mäandriert,
die Stille der Wüste,
den Duft von Zimt, Orangenblüten und Rosenwasser noch in der Nase,
den Wind der Wüste und des Atlasgebirges noch in den Ohren, der mir Geschichten aus tausendundeiner Nacht erzählt,
und die Begegnungen mit den Menschen Marokkos im Herzen
kehre ich zurück,
reich beschenkt.

Hier tauche ich wieder auf mit meinem Lied, das all das auszudrücken versucht, was ich nicht in Worte fassen kann.

Hörst du es?

 

 

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im Land der Störche

August 28th, 2012

Ich bin dann mal weg und fliege ins Land der Störche, der Geschichtenerzähler, der Verbündeten der Gnawas und in die Wüste.

 

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fliessen LASSEN

August 16th, 2012

Galaxien fliessen durch mich hindurch, ohne zu wissen woher, ohne zu wissen wohin.
Nicht die Schale ist das Wesentliche, sondern das Fliessen lassen. Das Lassen.
Mich selber wieder verlassend, nicht haltend,
und mich doch auf mich verlassend.
Als fliessende Essenz meines Wesens.
Hinein fliessen in neue Galaxien mit Untertassen und Schalen,
Milch nicht schal werden lassen,
nicht vergären lassen,
Die milchige weisse weiche Kraft, die mich sanft weiter strömen lässt.

Süsser Duft der Milch, Hochzeit für immer.
Kein Land wo Milch und Honig fliessen;
ohne Land und doch immer DA.

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