
Core Space als neue Co-Creation
Leitgedanke:
Dieses Format legt den Fokus auf den Kontakt mit den innere Ressourcen und stimmige Entscheidungsfindung.
Es ist ein prozessorientiertes Entwicklungsformat, das Menschen unterstützt, aus innerer Sicherheit und authentischer Präsenz heraus miteinander zu wirken.
Es basiert auf neustem neurologischen Wissen um Bindung und Entwicklung (NARM oder NeuroRe – Neuroregulation), aus prozessorientierten Erfahrungen nach Arnold Mindell, aus Management wie Master Mind Groups und der Weiterentwicklung durch Christian Meier (neuroRe).
Der Kern daraus ist: die Entwicklung geht zu unseren wahren Ressourcen und in Kontakt zu uns selber.
Es ist ein neues Verständnis von mir selber, wie ich in der Welt bin und in Kontakt bin.
Der Core Space – Kern Raum – ist eben nicht nur Kern, sondern auch Raum.
Dieser Ort oder dieser Raum ist eine Art Nullpunkt. Aus diesem Nullpunkt kann alles geschehen: Ruhe, Neugier für Neues, Spielen, Kreieren, Tanzen, Arbeiten im Flow, Entscheidungen werden klar.... Hieraus kommen neue Gedanken, neue Ideen. Sie entsteigen nicht dem Kopf alleine, sie strömen aus tieferen Schichten ins Bewusstsein.
Es ist eine Art Quelle, die direkt mit unserem Potenzial etwas zu tun hat.
Wenn wir pflegen, dass wir uneingeschränktes Gehörtwerden pflegen,
wenn wir in einen Raum treten, wo wir nicht bewertet, nicht beurteilt oder kritisiert werden,
wenn wir ungeteilte Aufmerksamkeit bekommen über einen längeren Zeitraum,
durchdringen wir sozusagen die alten Muster, wo wir bisher ausgebremst wurden, oder wir uns selber ausbremsten, weil die angelernten Verhaltenmuster automatisch in uns wirkten.
Der Schlüssel liegt in der Aufmerksamkeit: da gibt es niemanden, der weggeht, niemanden der deine Grenzen überschreitet, niemanden der dich bewertet.
Wenn wir selber alte Gedankenmuster verlernen können.
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